Prüfungsfragen



1. An welchen Körperteilen ist am schnellsten die Stimmung des Hundes abzulesen?
a) an den Nackenhaaren
b) an den Ohren
c) am Schwanz


2. Ihr Hund läuft frei, nach mehrfachem Rufen kommt er nicht. Wie verhalten Sie sich?
a) Sie laufen ihm nach und fangen ihn ein
b) Sie bleiben stehen und rufen, bis er kommt
c) Sie rufen und drohen ihm Strafe an
d) Sie drehen sich um und gehen langsam weg


3. Ein Kommando wird eingeübt
a) Nur über das Gehör
b) Nur über Körperkontakt
c) Nur über Sichtzeichen
d) Über alles zusammen


4. Beim Zusammensein von Hund und Kind sollte immer,
a) der Hund beobachtet werden
b) Hund und Kind beobachtet werden
c) keine besondere Beobachtung nötig


5. Sie gehen mit Ihrem frei laufenden Hund spazieren, es kommt ein Spaziergänger mit angeleintem Hund entgegen. Wie verhalten Sie sich?
a) Den Hund weiterhin frei laufen lassen
b) Den Hund weiterhin frei laufen lassen, aber nicht in der nähe des anderen Hundes
c) Den Hund anleinen und den Entgegenkommenden mit Abstand passieren


6. Sie sind mit Ihrem freilaufenden Hund unterwegs. Ein Jogger kommt Ihnen entgegen. Wie verhalten Sie sich?
a) Ich lasse den Hund weiter laufen
b) Ich bitte den Jogger nicht so dicht vorbeizulaufen
c) Ich leine den Hund an und führe ihn am Jogger vorbei


7. Sie starten mit Ihrem Hund einen Spaziergang vom Auto aus.
a) Hund aus dem Auto lassen und dann anleinen
b) Hund anleinen und dann aus dem Auto lassen
c) Hund aus dem Auto lassen und frei laufen lassen


8. Sie gehen mit Ihrem frei laufenden Hund spazieren. Ein Spaziergänger bleibt zögernd und verängstigt stehen.
a) Mit Kommando Fuß zügig vorbeigehen
b) Den Hund weiter frei laufen lassen und selbst normal weitergehen
c) Den Hund anleinen


9. Was sind die wichtigsten Dinge im Umgang mit dem Hund?
a) Geduld, Lob und Konsequenz
b) Ständige Unterdrückung
c) Der tägliche häufige Kontakt


10. Wie kann ich meinen Hund loben?
a) Ausgiebiges streicheln
b) Lobende Worte
c) Leckerlies (Futter)
d) Nichtbeachtung


11. Eine gute Erziehung oder Ausbildung ist dazu geeignet
a) Aggression zu fördern
b) Aggression zu kontrollieren
c) Weder noch


12. Welche Aussagen über die Grundsätze bei Kommandos in der Hundeausbildung ist richtig?
a) Kommandos können auch in Wortsätzen eingebaut werden
b) Der Hund lernt am leichtesten einsilbrige Kommandos
c) Für dieselbigen Übungen sollen immer die gleichen Ausdrücke verwendet werden


13. Gegen welche Infektionskrankheiten sollen Hundewelpen im Alter von 8 Wochen geimpft werden?
a) Staupe
b) Hepatitis (infektiöse Leberentzündung)
c) Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche)
d) Parvovirose (sogen. Katzenseuche)


14. Gesunde erwachsene Hunde, die z.B. im Haus leben und keinen Zugang zum Garten haben,
a) sollen mindestens 3 mal täglich Auslauf im Freien haben, dabei soll mindestens 1 mal ein 20 minütiges kraftzehrendes Bewegungstraining durchgeführt werden
b) brauchen 1 mal täglich Auslauf im Freien
c) brauchen nur 3 mal täglich zum Lösen aus dem Haus gelassen werden


15. Wie erkennt man, dass ein Hund krank ist?
a) Veränderung der Körpertemperatur, des Pulses, der Atmung
b) Gleichbleibender Appetit und Durst
c) Teilnahmslosigkeit


16. Für welche Gesundheitsvorkehrungen sollte der Hundehalter sorgen?
a) Spezielle Schutzimpfungen
b) Regelmäßige Wurmkuren
c) Pflege von Fell, Augen Ohren, und Gebiss
d) Wöchentliches Baden mit Hundeshampoo


17. Wann darf ich einen Hund im Auto zurücklassen?
a) Immer
b) Nur für kurze Zeit
c) Nie bei hohen Temperaturen und der prallen Sonne
d) Ja, aber nur im Kofferraum


18. Welche Rechtsgebiete sind für Hundehalter wichtig?
a) Strafrecht
b) Ordnungsrecht
c) Zivilrecht
d) Tierschutzrecht


19. Wann darf der Jagdausübungsberechtigte (Jäger) Hunde abschießen?
a) Wenn Hunde den Waldweg verlassen
b) Wenn Hunde ohne Leine neben dem Hundehalter herlaufen
c) Wenn Hunde unkontrolliert hetzen


20. Der ausgewachsene Hund hat
a) 28 Zähne
b) 48 Zähne
c) 42 Zähne


21. Hohe Reizschwelle bedeutet:
a) Der Hund reagiert schnell
b) Der Hund reagiert sehr ausgeglichen
c) Der Hund reagiert nicht


22. Ab welchem Alter kann ein Hund in BH/VT geführt werden?
a) ab 12 Monate
b) ab 15 Monate


23. Warum entwickeln sich Hunde zu Problemhunden?
a) durch isolierte Haltung
b) durch falsche Ausbildung
c) durch Haltung an der Kette
d) ist bereits angeboren


24. Wer darf Vorbereitungen und Prüfungen zur BH Prüfung durchführen?
a) gewerblichen Hundeschulen ohne Auftrag eines VDH-Mitgliedsvereins
b) Einzelpersonen im Auftrag des VDH
c) Untergliederungen von VDH-Mitgliedsvereinen
d) VDH-Mitgliedsvereine


25. Sie haben einen kleineren Hund, ein großer fremder Hund kommt Ihnen entgegen.
a) Hund auf den Arm nehmen, um ihn aus der Gefahrenzone zu bringen
b) Versuchen, den großen Hund zu verscheuchen, zügig mit Ihrem Hund Ihren Weg fortsetzen
c) versuchen, auszuweichen, ansonsten dem Schicksal seinen Lauf lassen


26. Wie erkennt man sicher die Hitze bei einer Hündin?
a) Am anschwellen der Vagina
b) Am blutig-wässrigen Ausfluss
c) Am Verhalten der Rüden beim Zusammentreffen
d) Am besonders anhänglichen verhaltender Hündin


27. Ihr Hund wird in eine Beißerei mit einem gleich großen Hund verwickelt.
a) Sie packen ihn am Hals und Rückenfell und ziehen ihn aus dem Geschehen
b) Sie versuchen gemeinsam mit ihm den Gegner zu verjagen
c) Sie treten zurück und lassen dem Schicksal seinen Lauf, alles andere könnte für mich und meinen Hund gefährlich werden


28. Den Hund an die Leine zu nehmen ist,
a) immer richtig
b) Situationsbedingt richtig
c) falsch


29. Durch die Leine wird ein aggressiver Hund
a) stärker
b) schwächer
c) ist egal
d) kontrollierbar


30. Ein Hund nimmt seine Umgebung wahr, hauptsächlich
a) über das Gehör
b) über die Augen
c) über das Gefühl
d) über die Nase


31. Ein Hund kann bedingt,
a) abstrakt denken
b) verknüpfen
c) im Gedächtnis behalten
d) aus dem Gedächtnis reproduzieren


32. Wie beruhigen Sie Ihren ängstlichen Hund?
a) durch ruhiges zureden
b) durch striktes Kommando
c) durch an die Leine legen
d) durch Körperkontakt


33. Ihr Hund sieht ein Objekt, er knurrt und zieht die Lefzen hoch.
a) ableinen
b) anleinen und mit Kommando die Richtung wechseln
c) anleinen, behütendes zureden
d) durch Vorwarnung an die Umgebung auf die Aggression des Hundes hinweisen


34. Die unerwünschten Aggressionen des Hundes,
a) entstehen durch falsche Erziehung
b) sind ausschließlich ererbte Eigenschaften
c) können durch gezielte Ausbildung völlig unterdrückt werden
d) können durch gezielte Ausbildung unter Kontrolle gehalten werden


35. Kann man Hunde miteinander spielen lassen?
a) jederzeit
b) nur wenn sie sich kennen
c) nur wenn es gut sozialisierte Tiere sind


36. Sie gehen mit Ihrem frei laufenden Hund spazieren. Es kommt ein Spaziergänger entgegen, der bei Ihrem auftauchen seinen Hund auf den Arm nimmt.
a) den Hund weiter frei laufen lassen
b) den Hund zu sich rufen und im großen Bogen vorbeigehen
c) den Hund anleinen und die andere Person darauf hinweisen, dass Sie den Hund am Boden vorbeiführen kann


37. Eine entgegenkommende Person möchte Ihren Hund streicheln
a) Ich lasse es in jedem Fall zu
b) Ich ziehe den Hund weg
c) Ich bitte die Person das zu unterlassen und Abstand zu halten


38. Das Führen von 2 Hunden gleichzeitig ist,
a) gefahrlos, wenn beide angeleint sind
b) gefahrlos wenn ein Hund angeleint sind
c) immer gefährlicher als das Führen eines einzelnen Hundes


39. Wann entwickelt ein Hund Jagdverhalten?
a) 8. bis 14. Lebenswoche
b) 6. bis 12. Lebensmonat
c) 2 Jahre


40. Wie beeinflussen "Zerr" und "Rauf"- Spiele zwischen Mensch und Hund das Selbstbewusstsein des Hundes, wenn er als Sieger aus diesen Spielen hervorgeht?
a) Minderung
b) Steigerung
c) Keinen Einfluss


41. Wie kann ein Welpenbesitzer die Beißhemmung anerziehen?
a) die Beißhemmung ist genetisch festgelegt und kann nicht beeinflusst werden
b) beißt ein Hund beim Spiel fest zu, wird das Spiel unverzüglich unterbrochen


42. Kann die Dauer der täglichen Bewegungsmöglichkeit im Freien das Verhalten des Hundes beeinflussen?
a) ja
b) nein


43. Wie wirkt sich die Kastration eines Rüden auf ein Aggressionsverhalten aus?
a) gar nicht
b) oft mäßigend
c) steigend


44. Die Kastration von Hündinnen beeinflusst das Aggressionsverhalten
a) mäßigend
b) steigend
c) gar nicht


45. Welche Erziehungsmethoden sind beim Hund anzuwenden?
a) autoritär
b) antiautoritär
c) konsequent
d) je nach eigener Lebensauffassung


46. Die mütterliche Aggression
a) ist bei der Hündin unbekannt
b) tritt besonders in den ersten 3 Wochen der Welpenaufzucht auf
c) kommt auch bei der Scheinträchtigkeit vor


47. Warum verhalten sich Hunde häufig gegenüber Kindern anders als gegenüber erwachsenen Personen?
a) weil sie Kinder als Respektpersonen ansehen
b) weil Kinder Ihr Verhalten plötzlich ändern, sich schnell und zum Teil unkontrolliert bewegen
c) weil Kinder häufig plötzlich laut schreien
d) weil sich Kinder häufig falsch verhalten


48. In der Familie sollte der Hund
a) ein gleichberechtigtes Familienmitglied sein
b) Die Chefposition einnehmen
c) Die unterste Rangstellung einnehmen


49. Der Welpe sollte
a) möglichst wenig Kontakt zur Umwelt bekommen, weil er sonst verunsichert wird
b) viel Kontakt zu Menschen, Artgenossen und Umweltreizen haben, damit er später in allen Situationen gut zurecht kommt
c) überwiegend im Zwinger gehalten werden


50. Der Welpe schnappt heftig im Spiel nach einem Menschen
a) normales Verhalten
b) sollte geduldet werden, da er noch so klein ist
c) sollte gemaßregelt werden


51. Wie sollte ein Hund bestraft werden?
a) durch ein scharf ausgesprochenes Kommando (Pfui - Aus)
b) durch Schicken auf seinen Platz
c) durch Schläge mit einem Stock, bis er sich unterwirft
d) durch Wegnahme des Spielzeugs


52. Welche Grundkommandos sollte ein Hund beherrschen?
a) Sitz oder Platz
b) Aus
c) Pfötchen geben
d) Komm oder Hier
e) Türe öffnen


53. Wann sollte ein Hund nach einer guten Aktion belohnt werden?
a) nach 5 Minuten
b) 1 - 2 Sekunden
c) Zeit spielt keine Rolle


54. Der Hund sitzt im Sessel und knurrt, wenn sich jemand dazu setzen will
a) normales Verhalten
b) unterwürfiges Verhalten
c) dominierendes Verhalten


55. Wie gehe ich mit einem zur Dominanz neigendem Hund um?
a) Der Hund bekommt erst etwas zu Fressen, wenn er ein Kommando ausgeführt hat
b) Der Hund geht immer als erster durch die Tür
c) ich spiele häufig mit meinem Hund und lasse ihn öfters gewinnen
d) wenn der Hund im Weg ist, muss er aufstehen und mich vorbeilassen


56. Der Urahn des Hundes ist,
a) der Dingo
b) der Wolf
c) der Fuchs


57. Der Hund ist ein,
a) Einzellgänger
b) lebt als gemischtgeschlechtliches Paar
c) Rudeltier


58. Der Hund liebt es zu leben in einer,
a) Demokratie
b) Anarchie
c) Hierarchie


59. Aggressive Verhaltensweisen sind bei allen Hunden
a) normal
b) nicht normal


60. Die Federation Cynologique Internationale (FCI) ist
a) der Weltverband einzelner Rassehunde-Zuchtvereine
b) der Weltverband der kynologische Verbände (z.B. VDH)
c) eine internationale kynologische Organisation mit Einzelmitgliedern


61. Der Hund legt sich auf den Rücken
a) er will am Bauch gekrault werden
b) unterwürfiges Verhalten
c) dominierendes Verhalten


62. Der Hund knurrt Gäste an, die die Wohnung betreten.
a) Gäste aufzufordern den Hund zu begrüßen
b) Hund mit deutlichem Befehl auf den Platz zu schicken
c) Hund gut zureden und mit Streicheln oder Leckerchen beruhigen


63. Welches Mindestalter müssen Hunde bei der Prüfung haben?
a) 15 Monate
b) 12 Monate
c) 18 Monate


64. Wie lang ist die Tragzeit bei der Hündin?
a) 45 Tage
b) 5 Monate
c) etwa 62 Tage


65. Wann sind Welpen/Junghunde besonders empfänglich für soziale Eindrücke und Umweltreize (Sozialisierungsphase)
a) 3. bis 14. Woche
b) 5 Monate
b) 6. bis 9. Monat


66. In welchem Alter sollen Welpen abgegeben werden?
a) 5. Lebenswoche
b) 8. Lebenswoche
c) 12. Lebenswoche


67. Warum müssen Wlepen regelmäßig entwurmt werden?
a) Weil sie bereits mit der Muttermilch mit Würmern infiziert werden
b) Weil sie sich beim Kontakt mit Menschen mit Würmern infizieren
c) Weil sich die Hunde am eigenen Kot und anderer Hunde mit Wurmeiern infizieren


68. Hunde benötigen keine Rückzugsmöglichkeit (Zufluchtsort), da sie jederzeit engen Kontakt zu den Mitgliedern der Familie pflegen.
a) stimmt
b) stimmt nicht
c) hängt von der Rasse ab


69. Fertigfuttermittel bei erwachsenen, gesunden Hunden
a) decken den Bedarf des Tieres
b) müssen durch speziell Futtermittel ergänzt werden
c) dürfen in der Hundeernährung nicht ausschließlich verwendet


70. Die wichtigsten Nahrungs- bzw. Futtermittelbestandteile sind,
a) Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Fitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
b) Knochen, Fett, Fleisch, Milch
c) Quark, rohe Eier, Cerealien


71. Das Bewegungsbedürfnis ist abhängig von,
a) Rasse
b) Alter
c) Geschlecht
d) Gesundheitszustand
e) Gewicht des Hundes


72. Wie groß muss die Zwingerhaltung ohne Berechnung der Hundehütte mindestens für einen Rottweiler sein?
a) 8 qm
b) 6 qm
c) 20 qm


73. Ein vertretbares Zuchtalter für Hündinnen ist,
a) frühestens 15 Monate
b) der Eintritt der Geschlechtsreife
c) ab der 2. Läufigkeit


74. Wie erkennt man einen gesunden Hund?
a) aufmerksames Wesen
b) glänzendes Fell
c) fehlender Appetit


75. Worauf deutet ein sehr harter Kot hin?
a) auf eine Fütterung mit Trockenfutter
b) auf eine zu hohe Knochenration


76. Wann in der Läufigkeit ist die Hündin deckbereit?
a) 4. bis 6. Tag der Läufigkeit
b) 9. bis 14. Tag der Läufigkeit
c) Während der gesamten Dauer der Läufigkeit werden


77. Anzeichen der Läufigkeit (Hitze) der Hündin
a) die Hündin wälzt sich auf dem Boden
b) die Scham ist vergrößert
c) blutiger bzw. grauschleimiger Ausfluss


78. Wie kann ein Hund von einer Infektion mit Viren geschützt werden?
a) durch viel frische Luft
b) durch hohen Gemüseanteil im Futter
c) durch Impfung


79. Gegen welche Krankheiten soll der Hund mit 12 Wochen geimpft werden?
a) Staupe / Hepatitis
b) Leptospirose / Parvovirose
c) Tollwut
d) Leukose
e) Salmonellose


80. Wer stellt die Impfbescheinigung bzw. den internationalen Impfpass aus?
a) der Züchter
b) der Tierarzt, der die Impfung durchgeführt hat
c) die Veterinärämter


81. In welchem Zustand sollte sich der Hund zum Zeitpunkt der Impfung befinden?
a) er soll gesund sein
b) er soll frei von Würmern sein
c) er soll frei von Ungeziefer sein
d) er soll nüchtern sein


82. Welche Erreger sind die Verursacher der Tollwut?
a) Bakterien
b) Parasiten
c) Viren


83. Wie werden die Tollwuterreger hauptsächlich ausgeschieden?
a) mit dem Speichel
b) durch die Haut
c) mit dem Kot


84. Wie wird die Tollwut hauptsächlich auf den Hund übertragen?
a) durch den Biss des Fuchses
b) durch den Kot von Rindern
c) durch Mäuse


85. Wie soll der Zaun beschaffen sein, mit dem das Grundstück, auf dem der Hund gehalten wird, " ausbruchsicher" eingezäumt werden muss?
a) für den Hund unüberwindbar
b) aus Stacheldraht
c) so, dass sich der Hund nicht darunter durchgraben kann


86. Wie oft soll ein Zwinger oder der Aufenthaltsbereich des Hundes gereinigt werden?
a) mindestens 1 x täglich
b) wöchentlich
c) monatlich


87. Welche Hunde haben den höchsten Nährstoffbedarf?
a) Hündinnen
b) Alte Hunde
c) Junge Hunde


88. Die Grundnahrung des Hundes sollte bestehen aus,
a) Gemüse mit tierischer Beikost
b) schierem Fleisch
c) Fleisch mit pflanzlicher Beikost
d) Gemüse


89. Was sollte an einem Hund nicht verfüttert werden?
a) Geflügelknochen
b) gewürzte Speisereste
c) rohes Schweine- Rinderfleisch
d) Fisch


90. Welches Getränk muss dem Hund immer zur Verfügung stehen?
a) Tee
b) Wasser
c) Milch


91. Auf welcher Art schmarotzt der Hundefloh?
a) Er ernährt sich von Hautschuppen
b) Er saugt Blut
c) Er bohrt sich in die Oberhaut und ernährt sich von Gewebe


92. Wie können Flöhe am Hund bekämpft werden?
a) In dem man den Hund häufig schwimmen lässt
b) Durch Kontaktinsektizide, z.B. spezielle Halsbänder


93. Zecken sollten so schnell wie möglich entfernt werden. Wie geht man vor?
a) mit der Zeckenzange oder Pinzette vorsichtig herausdrehen
b) mit Öl bestreichen, damit die Zecke erstickt und von selbst abfällt
c) Zecke mit den Fingern zusammendrücken und schnell herausreißen


94. Zecken sind durch ihren Biss auch für den Hund gefährlich. Welche Krankheiten übertragen sie?
a) Toxoplasmose
b) Frühsommermeningoenzephalitis
c) Borreliose


95. Rassespezifisch können bestimmte Augenkrankheiten auftreten. Welche Rasse neigt zu "offene Augen" (Ektropium)?
a) Mastino Napoletano
b) Bullterrier
c) Kuvasz


96. Welche Rassen neigen zu verengten Augenspalten ( Entropium )?
a) Mastino Napoletano
b) Bullterrier
c) Kuvasz


97. Wodurch werden Ohrenkrankheiten verursacht?
a) Durch Ohrenschmalz
b) Durch Schmutz und Fremdkörper
c) Durch Milben


98. In welchem Alter werden Hündinnen geschlechtsreif?
a) mit ca. 4 Monaten
b) mit ca. 7 - 10 Monaten
c) mit ca. 18 Monaten


99. Wie lange dauert die Hitze bei einer gesunden Hündin insgesamt?
a) ca. 10 Tage
b) ca. 3 Wochen
c) ca. 4 Wochen


100. Wie lange dauert ein Deckakt bei Hunden normalerweise?
a) ca. 1 Minute
b) ca. 10 Minuten
c) ca. 30 Minuten


101. Wie oft im Jahr wird eine Hündin hitzig?
a) immer nur einmal
b) meist zweimal (im Frühjahr und Herbst)
c) ungefähr viermal


102. Mit dem Hundekot können Krankheiten übertragen werden.
a) Nein
b) Würmer
c) Salmonellen
d) Toxoplasmen


103. Die Anwendung eines Teletaktgerätes (Stromschläge)
a) ist verboten
b) ist zur Erziehung schwer erziehbarer Hunde erlaubt
c) ist für jeden uneingeschränkt erlaubt


104. Der gesunde American-Staffordshire-Terrier kann aus persönlichen Gründen nicht mehr gehalten werden. Wie kann ich ihn anderweitig unterbringen?
a) Abgabe an geeignete Freunde oder Bekannte, die eine entsprechende Erlaubnis zur Haltung dieses Hundes beantragt haben
b) Abgabe an ein Tierheim
c) Anbinden an einem Baum
d) Einschläfern durch den Tierarzt


105. Was tun Sie, wenn ihre Hündin versehentlich gedeckt wurde?
a) ich warte bis zur Geburt der Welpen
b) ich suche meinen Tierarzt spätestens am nächsten Tag auf, um die Trächtigkeit zu verhindern
c) ich muss die Hündin dann einschläfern lassen


106. Der VDH empfiehlt, sich bei der Auswahl der Hunderasse in erster Linie zu orientieren:
a) an rassespezifische Eigenschaften und Bedürfnissen
b) an Haartracht und Farbe
c) am Aussehen


107. Welches Gesetz bzw. welche Verordnung regelt die Mindestanforderung an eine tiergerechte Haltung von Hunden im Freien?
a) Tierzuchtgesetz
b) Tiertransport-Verordnung
c) Tierschutz-Hundeverordnung
d) Landeshunde-Verordnung


108. Was ist zu bedenken, wenn Sie mit ihrem Hund in einem Tollwutsperrbezirk spazieren gehen?
a) alle Hunde müssen grundsätzlich an der Leine geführt werden
b) gegen Tollwut geimpfte Hunde dürfen frei laufen
c) keine Einschränkungen
d) gegen Tollwut geimpfte Hunde, die zuverlässig gehorchen, dürfen frei laufen


109. Welche Hunderassen darf nicht mehr ohne Erlaubnis des Ordnungsamtes gehalten werden?
a) Deutscher Schäferhund
b) Dobermann
c) American-Staffordshire-Terrier


110. Dem VDH gehören Mitglieder an:
a) Einzelpersonen und Vereine / Verbände
b) Vereine / Verbände
c) Einzelpersonen


111. Welcher Sinn ist beim Hund nicht vorhanden?
a) Gerechtigkeitssinn
b) Tastsinn
c) Gerechtigkeitssinn


112. Was sind typische Hundekrankheiten?
a) Wurmbefall
b) Kopfschmerzen
c) Zwingerhusten


113. Die normale Temperatur des Hundes ist:
a) 37 - 37,5 °C
b) 38 - 38,5 °C
c) 39 - 40 °C


114. Wie wird die Körpertemperatur des Hundes gemessen?
a) im After
b) an den Ohren


115. Nenne Sie die Sinne des Hundes:
a) Geruchssinn
b) Geschmackssinn
c) Gehörsinn
d) Gerechtigkeitssinn


116. Ein innerer Konflikt/Erregungszustand beim Hund kann sich zeigen durch:
a) Gähnen
b) Lecken des eigenen Nasenspiegels
c) Schluckbewegung ohne Nahrungsnahme
d) Erektion des Penis ohne Sexualmotiv


117. Ein länger andauernder, also erhöhter Erregungszustand kann sich zeigen durch:
a) starkes Hecheln ohne vorheriger körperlicher Anstrengung
b) starre Bewegungen mit langsamen Rutewedeln
c) häufiges erschrecken


118. Das Wesen eines Hundes :
a) besteht zu 70% aus angeborenem Verhalten, und 30% durch Umwelteinflüsse
b) ist die Bezeichnung für den Gesamteindruck, den der Hund im Zusammenleben mit dem Menschen zeigt
c) ist immer nur situationsbedingt für den Augenblick zu bestimmen


119. Angst- und Fluchtverhalten ist:
a) ein Wesensmangel
b) normales Verhalten


120. Aggression gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen ist:
a) normales Verhalten
b) ein Wesensmangel


121. Ein Hund, der Kot bzw. Aas frisst, zeigt:
a) Mangelerscheinung
b) normales Verhalten


122. Jeder Hund besitzt von Geburt an:
a) Kinderfreundlichkeit
b) Dominanzstreben
c) Unterordnungsbereitschaft


123. Welche Übung gehört nicht zur BH/VT:
a) Überprüfung der Schusssicherheit
b) Platzmachen und Herankommen
c) Unbefangenheit des Hundes gegenüber Fahrzeugen und Personen


124. Wodurch entstehen die gravierendsten Ausbildungsfehler?
a) Überforderung des Hundes
b) Unbeherrschtheit des Hundeführers
c) Kurze Übungseinheiten


125. Wer darf an Prüfungen teilnehmen?
a) Hundehalter mit oder ohne Mitgliedschaft in einem VDH-Mitgliedsverein
b) nur Mitglieder von VDH-Mitgliedsvereinen


126. Hat der Hundeführer vor der Meldung zur Prüfung die Prüfungsreife des Hundes durch seinen Übungsleiter/Ausbildungswart bestätigen zu lassen ?
a) Ja
b) Nein
c) nur in bestimmten VDH Vereinen


127. Kann eine BH-Prüfung im Gehorsams- und im Straßenverkehrsteil abgelegt werden, wenn der Hundeführer keinen Sachkundenachweis erbringen kann?
a) Ja
b) Nein


128. Können zwei Teilnehmer an einer Prüfung mit dem gleichen Hund teilnehmen?
a) Ja
b) Nein


129. Wie viele Hunde darf ein Teilnehmer zu einer Prüfung vorstellen?
a) max. 3 Hunde
b) max. 2 Hunde
c) 1 Hund


130. Muss für den vorgeführten Hund eine Haftpflichtversicherung nachgewiesen werden?
a) Ja
b) Nein


131. An welchen Körperteilen ist am schnellsten die Stimmung des Hundes abzulesen?
a) an den Nackenhaaren
b) an den Ohren
c) am Schwanz
d) an den Augen


132. Ordnen Sie nachstehende Begriffe den abgebildeten Körperhaltungen zu:

Begriffe

a) aufmerksam

b) ängstlich

c) will spielen

d) entspannt

e) drohend

f) unterwürfig

Körperhaltung

Aworten






133. Ordnen Sie nachstehende Begriffe den abgebildeten Kopfhaltungen zu:

Begriffe

a) ängstlich

b) aufmerksam

c) drohend

Kopfhaltung

Aworten




134. Ordnen Sie nachstehende Begriffe den aufgeführten Geräuschen zu:

Begriffe

a) ängstlich

b) aufmerksam

c) drohend

Geräusche

1) tiefes Knurren, Brummen

2) Winseln

3) lautlos

Aworten



135. Ordnen Sie nachstehende Begriffe den abgebildeten Schwanzhaltungen zu:

Begriffe

a) drohend

b) Angst

c) Normalhaltung

d) aufmerksam

e) Demut

Schwanzhaltung

Aworten







Musterlösungen


1. b) c)

5. c)

9. a) c)

13. a) b) c) d)

17. b) c)

21. b)

25. c)

29. a) d)

33. b)

37. c)

41. b)

45. a) c)

49. b)

53. b)

57. c)

61. a) b)

65. a) c)

69. a)

73. a)

77. b) c)

81. a) b) c)

85. a) c)

89. a) b) c)

93. a)

97. b) c)

101. b)

105. b)

109. c)

113. b)

117. a)

121. a)

125. b)

129. b)

133. a3) b1) c2)

135. a2) b5) c3) d1) e4)

2. d)

6. c)

10. a) b) c)

14. a)

18. a) b) c) d) 

22. b)

26. a) b) c)

30. d)

34. a) d)

38. c)

42. a)

46. b) c)

50. c)

54. c)

58. c)

62. b)

66. b)

70. a)

74. a) b)

78. c)

82. c)

86. a)

90. b)

94. c)

98. b)

102. b) c)

106. a)

110. b)

114. a)

118. b)

122. b) c)

126. a)

130. a)

134. a2) b3) c1)

3. d)

7. b)

11. b)

15. a) c)

19. c)

23. a) b) c)

27. c)

31. b) c) d)

35. b) c)

39. b)

43. b)

47. b) c) d)

51. a) b) d)

55. a) d)

59. a)

63. a)

67. a) c)

71. a) b) d)

75. b)

79. a) b) c)

83. a)

87. c)

91. b)

95. a)

99. b)

103. a)

107. c)

111. c)

115. a) b) c)

119. b)

123. a)

127. b)

131. b) c)

4. b)

8. c)

12. b) c)

16. a) b) c)

20. c)

24. c) d)

28. b)

32. d)

36. c)

40. b)

44. c)

48. c)

52. a) b) d)

56. a) b)

60. b)

64. c)

68. b)

72. a)

76. b)

80. b)

84. a)

88. c)

92. b)

96. b)

100. c)

104. a) b)

108. d)

112. a) c)

116. a) b) c)

120. b)

124. a) b)

128. b)

132. a1) b6) c3) d4) e2) f5)